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Krähenfüße: Wie sie entstehen und was gegen die Augenfalten hilft

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Krähenfüße sind kleine Mimikfalten, die mit zunehmendem Alter entstehen. Um Krähenfüße an den Augen vorzubeugen oder gar zu entfernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten – wir stellen sie vor.

Was sind Krähenfüße?


Als Krähenfüße werden die Fältchen an den Augenwinkeln bezeichnet, die strahlenförmig angeordnet sind. Ihren Namen haben die Falten unter den Augen durch die Ähnlichkeit mit dem Abdruck des Fußes einer Krähe erhalten. Krähenfüße entstehen im Laufe des Alterungsprozesses. Es gibt einige Pflegeprodukte, die dabei helfen können, die Falten und Fältchen zu reduzieren. Vollständig vermeiden lässt sich das Auftreten der Augenfalten allerdings nicht.

Krähenfüße an den Augen: Warum entstehen sie?


Je älter wir werden, desto mehr verliert die Haut an Elastizität. Im Gesicht ist besonders die Augenpartie anfällig für tiefe Falten – auch Krähenfüße. Ursache ist meist der Alterungsprozess. Doch es gibt auch weitere Faktoren, die die Entstehung von Krähenfüßen begünstigen:

  • Mimik: Durch das geringe Fettgewebe im Augenbereich, bilden sich schneller Falten unter den Augen. Wer also viel lacht, angestrengt oder zornig schaut, fördert Krähenfüße.
  • Umwelteinflüsse: Kälte und Hitze schaden der Haut ebenso wie Umweltgifte und UV-Strahlen.
  • Unsere Lebensweise: Alkohol, viel Stress, Rauchen und eine schlechte Ernährung sind für unseren Körper schädlich und können auch vorzeitige Hautalterung begünstigen.

Auch wenn die Augenfalten mit zunehmendem Alter tiefer werden können, sind auch junge Menschen nicht vor den Krähenfüßen sicher. Denn bereits in den Zwanzigern entstehen erste Fältchen. Doch keine Sorge: Krähenfüße lassen sich reduzieren und mit besonderen Behandlungen sogar weitestgehend entfernen.


Wie lassen sich Krähenfüße behandeln?


Um die Falten unter den Augen zu lindern, lohnt sich der Griff zu geeigneten Pflegeprodukten, die die tägliche Routine unterstützen.

  • Reinigung: Vor dem Auftragen von Cremes und sollte das Gesicht gereinigt werden, um Unreinheiten und Make-up zu entfernen. Eine sanfte Reinigung für morgens und abends, bietet die Eucerin DermatoCLEAN [HYALURON] Reinigungsmilch. Wichtig ist, die Reinigungsmilch leicht einzumassieren und sanft, mit tupfenden Bewegungen zu entfernen. Dadurch wird besonders die empfindliche Haut unter den Augen nicht zu stark beansprucht. Ein klärendes Gesichtswasser bereitet die Haut auf die nachfolgende Pflege vor. Dadurch werden die Wirkstoffe der Pflegeprodukte gut von der Haut aufgenommen.
  • Morgens: Nach der Reinigung kann die Augencreme gegen Falten aufgetragen werden. Tupfe eine erbsengroße Menge um die Augen herum und massiere die Creme sanft ein. Für den Tag geeignet sind zum Beispiel eine Anti-Aging-Augencreme mit Hyaluronsäure. Denn sie wirkt antioxidativ, schützt vor Hyaluron-Abbau und mildert Falten unter den Augen. Die HYALURON-FILLER + 3x EFFECT Augenpflege von Eucerin ist für alle Hauttypen geeignet und wirkt effektiv gegen Augenfältchen. Die HYALURON-FILLER + ELASTICITY Augenpflege für reife Haut unterstützt die Feuchtigkeitsversorgung und mildert so Krähenfüße sichtbar. Das enthaltene Arctiin  regt die Kollagenproduktion der Haut an.
  • Abends: Vor dem Schlafen gehen steht erneut die Reinigungsroutine an. Als ergänzende Nachtpflege für die Augenpartie eignet sich das HYALURON-FILLER + 3x EFFECT Nacht-Peeling & Serum. Das enthaltene lang- und kurzkettige Hyaluron hilft dabei, Krähenfüßen vorzubeugen und vorhandene Fältchen zu reduzieren.. Der Wirkstoff spendet nachhaltig Feuchtigkeit und eignet sich für alle Hauttypen.

Des Weiteren helfen Kollagen und Retinol (Vitamin A) gegen Augenfalten. Bei Letzterem ist allerdings Vorsicht geboten, denn Retinol in zu hoher Konzentration kann die Augen reizen. Kollagen hingegen ist bereits auf natürliche Weise in der Haut vorhanden. Auch Augenpflege mit Q10 wirkt faltenreduzierend bei Krähenfüßen.




Augenfalten vorbeugen: So gelingt es


Dass das Bindegewebe im Gesicht mit der Zeit schwächer wird, gehört zum natürlichen Alterungsprozess. Grundsätzlich lässt sich die Entstehung von Lachfalten an den Augen nicht verhindern, dafür aber verlangsamen. Diese Tipps helfen dabei:

  • Gesunde Lebensweise: Ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und viel Trinken tuen nicht nur der Haut gut, sondern auch dem Wohlbefinden. Erwachsene sollten pro Tag mindestens etwa 1,5 Liter trinken – am besten Wasser und ungesüßte Tees.
  • Sonnenschutz für die Augen: UV-Strahlen können die sensible Haut um die Augen herum schädigen. Eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor und eine Sonnenbrille helfen, die Entstehung von Augenfalten zu reduzieren. Bei der Wahl der Sonnencreme sollte außerdem der Schutz vor UVA- und UVB-Strahlungen und ein UV-Filter vorhanden sein. Denn die Strahlungen können Hautschäden verursachen und die Hautalterung begünstigen.
  • Gesichtsmasken auftragen: Selbstgemachte Masken aus natürlichen Lebensmitteln wirken feuchtigkeitspendend und lassen die Augen strahlen. Ideal geeignet sind z. B. Quark- oder Avocadomasken . Alternativ können auch Hyaluron-Masken ein bis zweimal pro Woche angewendet werden. Die Tuchmasken von Eucerin wirken mit Sofort-Effekt und lassen die Haut strahlen.
  • Gesichtsgymnastik: Der Trend aus den USA stimuliert die Blut- und Lymphgefäße und regt damit den Abbau von Giftstoffen an. Mit gezielten Yoga-Übungen für das Gesicht, können Hautstraffungen erzielt werden. Täglich ein paar Minuten reichen aus, um die Gesichtshaut zu glätten und zu entspannen.
  • Augen kühlen: Hierfür eignen sich Augenpads ebenso wie gekühlte Teebeutel oder Gurkenscheiben. Am besten regelmäßigen für etwa 25 Minuten anwenden, um so den Krähenfüßen vorbeugen.

Ob und wie sich die Falten unter den Augen mit diesen Tipps vorbeugen und lindern lassen, hängt vom Ausprägungsgrad der Falten ab.



Empfohlene Pflegeprodukte

Krähenfüße entfernen – mit Botox, Microneedling und Filler

Wenn sich die Augenfalten nicht mit Pflegeprodukten und Hausmitteln mindern lassen, kann der ästhetische Eingriff helfen. Die gängigsten Behandlungen gegen die Krähenfüße sind Botox, Microneedling und Filler mit Hyaluronsäure.

  • Botox: Krähenfüße lassen sich mit einem Botox-Eingriff mindern. Bei der Behandlung mit Botox wird das Botulinumtoxin mit einer Spritze in den Gesichtsmuskel injiziert. Das Mittel lässt den Muskel erstarren, sodass die darüberliegende Haut nicht so stark beansprucht wird und sich sichtbar glättet.
  • Microneedling: Ein weiterer minimalinvasiver Eingriff gegen die Augenfalten ist das Microneedling. Hierbei führt man einen Roller mit kleinen Nadeln über das Gesicht. Durch die Einstiche in die Haut, wird die körpereigene Kollagenproduktion angeregt, wodurch Krähenfüße reduziert werden können.
  • Filler: Filler werden eingesetzt, um selbst tiefe Falten unter den Augen zu entfernen. Üblicherweise werden Hyaluron-Filler unter die Haut gespritzt. Durch das Hyaluron wirkt die Haut direkt frischer, praller und jünger. Wie auch bei der Botox-Behandlung kann dieser Eingriff Nebenwirkungen wie Schwellungen mit sich bringen. Eine weniger invasive Alternative bieten Augencremes mit Hyaluron.

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