Biorhythmus

Hautpflege nach dem Biorhythmus Hören Sie auf Ihre innere Uhr

Ihre innere Uhr gibt den Takt Ihrer Pflegebedürfnisse an. Somit hat sie jeden Tag einen erheblichen Einfluss auf Ihren Körper. Die Pflegebedürfnisse Ihrer Haut verändern sich je nach Tages-, Jahres- und Lebenszeit. Es gehört deshalb etwas Taktgefühl dazu, um Ihre Pflege auf den Biorhythmus Ihres Körpers abzustimmen. Folgen Sie Ihrer inneren Uhr und profitieren Sie so jeden Tag von einem guten Lebensgefühl und freuen Sie sich über einen strahlenden Teint.

Was ist denn dieser „Biorhythmus“?

Ihre biologische Uhr liegt direkt hinter dem Nasenrücken, wo sich die Sehnerven kreuzen. Dort befindet sich eine winzige Ansammlung von Nervenzellen, die über den Zyklus Ihres Körpers herrscht und Körpertemperatur, Enzymaktivität, Blutdruck, Ruhe sowie Aktivierung steuert. Auch Stimmungsschwankungen sind von unserem Biorhythmus abhängig. Es gibt bestimmte Tage im Jahr, an denen Sie sich wohler fühlen als an anderen. Das kennen Sie bestimmt.

Die innere Uhr tickt stets weiter, wird jedoch dabei auch laufend von äußeren Umweltfaktoren, wie Licht oder Kälte beeinflusst. Daraus ergeben sich unterschiedlichste Rhythmen, wie der Tag-Nacht-Rhythmus, der Sommer-Winter-Rhythmus, der Schlaf-Wach-Rhythmus, der Körpertemperatur-Rhythmus oder auch der Nahrungsaufnahme-Trink-Rhythmus. Bei Frauen spielt darüber hinaus der Menstruationszyklus eine wichtige Rolle.

Sie möchten Ihren Biorhythmus berechnen? Geben Sie einfach hier Ihr Geburtsdatum ein und erfahren, wie es zurzeit um Ihren körperlichen, emotionalen und geistigen Zustand steht.

Der Tag-Nacht-Rhythmus

Durch den Tag-Nacht-Rhythmus werden Arbeits- und Ruhephasen des Körpers auf Basis der Lichteinflüsse der unterschiedlichen Tageszeiten geregelt. Mit jedem Schlag Ihrer inneren Uhr verändern sich daher auch die Pflegebedürfnisse Ihrer Haut. Eine Hautpflege sollte daher auf die unterschiedlichen Tageszeiten abgestimmt sein.

Ihr Beauty-Biorhythmus am Morgen

Über Nacht hat sich Ihre Haut vom stressigen Alltag erholt und die Zellen wurden regeneriert. Das ist mit ein Grund, weshalb die Haut zwischen 6 und 10 Uhr morgens Pflegestoffe am besten aufnimmt. Außerdem wird durch Ihren Biorhythmus beim Aufstehen sofort der Stoffwechsel in Gang gesetzt. Dies führt zu einer besseren Durchblutung der Haut und einer besseren Aufnahme straffender Körperlotionen sowie Ölen. Ein morgendliches Work-out kann Ihren Stoffwechseln zusätzlich unterstützen.

Pflege am Morgen

Für das Gesicht eignet sich jetzt ein erfrischendes Waschpeeling, wie das Eucerin DermoPURIFYER Waschpeeling, perfekt, um die Haut zu reinigen und von abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien. Aber vergessen Sie danach nicht eine feuchtigkeitsspendende Tagescreme mit LSF aufzutragen.

 

Ihr Beauty-Biorhythmus zu Mittag

Bis zum Mittagessen sieht man Ihrem Gesicht oftmals bereits den stressigen Vormittag an. Zusätzlich läuft die Talkproduktion Ihrer Haut auf Hochtouren und sorgt für glänzende Stellen im Gesicht. Doch mit etwas Puder haben Sie jeden Schönheitsmakel im Nu beseitigt. Versorgen Sie zu Mittag auch Ihre Hände mit ausreichend Schutz. Der natürliche hauteigene Schutz lässt bis Mittag nämlich nach. Gerade die Haut Ihrer Hände ist ständig äußeren Einflüssen ausgesetzt und sollte daher mit der richtigen Handcreme gestärkt werden. Das gilt an 365 Tagen im Jahr.

Pflege zu Mittag

Ihr Beauty-Biorhythmus am Nachmittag

Wussten Sie, dass am Nachmittag die Schmerzempfindlichkeit Ihrer Haut zurückgeht? Die Zeit ab 15 Uhr eignet sich daher perfekt für einen Besuch bei der Kosmetikerin zum Waxing oder Augenbrauen zupfen. Außerdem sorgt Ihre innere Uhr am Nachmittag für eine höhere Schweißproduktion. Es empfiehlt sich daher ein geeignetes Deodorant für Ihren Hauttyp stets in der Handtasche mit dabei zu haben, um ungewollter Geruchsbildung vorzubeugen.

Pflege am Nachmittag

Ihr Beauty-Biorhythmus am Abend

Abends gilt es, die Haut gut auf den nächtlichen Regenerationsprozess vorzubereiten. Eine Tiefen wirksame Reinigung und eine nährende Nachtpflege sollten daher ein fixer Bestandteil Ihrer abendlichen Pflegeroutine sein. Seien Sie sich außerdem bewusst, dass die geminderte Schmerzempfindlichkeit vom Nachmittag abends wieder um ein Vielfaches zunimmt. Vom Epilierer sollten Sie daher jetzt lieber die Finger lassen. Nun schlägt Ihre innere Uhr auch schon das Stündlein für den ersehnten Schönheitsschlaf.

Pflege am Abend

Während der Schlaf-Phase wird die Talgproduktion wieder reduziert, weshalb die abendlichen Pflegeprodukte besonders reichhaltig sein sollten. Sie werden merken, dass Ihre Haut mit steigendem Alter immer mehr Unterstützung in Sachen Pflege braucht. Daher gibt es für jedes Alter und jeden Hauttyp das passende Pflegeprodukt.

Der Sommer-Winter-Rhythmus

Je nach Jahreszeit ist der Körper unterschiedlich viel Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Auch dieser Umstand wirkt sich auf unseren Biorhythmus und die Pflegebedürfnisse unserer Haut aus. Die tägliche Pflegeroutine muss daher je nach Jahreszeit angepasst werden.

Ihr Biorhythmus im Frühling

Erneuerung und Wachstum – das verkörpert der Frühling. Nach dem dunklen Winter führen steigende Temperaturen und mehr Sonneneinstrahlung schnell zu erfrischenden Frühlingsgefühlen. Biochemische Prozesse in unserem Körper werden nun wieder beschleunigt und die Regenerationsfähigkeit unserer Haut wird gestärkt. Im Frühling verlangt unsere innere Uhr daher nur nach einer leichten Tagespflege für unsere Haut. Um die gesteigerte Regenerationsfähigkeit an Tagen im Frühling zu maximieren, eignet sich die regelmäßige Anwendung von Peelings (1- bis 2-mal pro Woche).

Pflege im Frühling

Passen Sie auch Ihre Ernährung an die Jahreszeit an. Gerade im Frühling sorgt Ihr Biorhythmus für einen erhöhten Bedarf an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Eine ausgewogene Ernährung ist daher das A und O. Vergessen Sie außerdem nicht, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. 1,5 bis 2 Liter täglich sind ein Muss.

 

Ihr Biorhythmus im Sommer

An warmen Sommertagen verkraftet der Körper physische Belastungen am besten. Denn die zelluläre Energie erreicht in den heißen Monaten ihren Höhepunkt. Auch wenn Sie nun die warme Sonne auf der Haut in vollen Zügen genießen wollen, ist es wichtig, Ihre Haut nur langsam an die Sonnenstrahlung zu gewöhnen. Effektiver Sonnenschutz ist jetzt das oberste Gebot. Denn die Sonne ist im Sommer besonders aggressiv und kann durch UV-Strahlung erheblichen Schaden bei Ihrer Haut anrichten.

Pflege im Sommer

Auch eine After-Sun Pflege darf im Kampf gegen Sonnenbrand und andere Hautschäden nach einem ausgiebigen Sonnenbad nicht fehlen. Überhitztes Gewebe kann zusätzlich mit kalten, feuchten Umschlägen beruhigt werden. So wird auch die Durchblutung Ihrer Haut gefördert und im Anschluss werden Pflegestoffe besser aufgenommen.

Im Gegensatz zum Frühling sollten Sie im Sommer lieber die Finger von regelmäßigen Peelings lassen. Ein Peeling dünnt die Haut nämlich kurzzeitig aus und verringert so den hauteigenen Schutz gegen UV-Strahlung und andere Umwelteinflüssen.

Ihr Biorhythmus im Herbst

Wenn der Herbst ins Land zieht und die Landschaft sich in eine rot-orange Kulisse verwandelt, sollten Sie alles daran setzen, Ihre Haut auf die rauen Wintertage vorzubereiten. Wechselduschen, eine erhöhte Vitaminzufuhr und der regelmäßige Besuch in der Sauna können die Aktivität der Zellen wieder ankurbeln. Pflegeprodukte müssen jetzt ganz besonders feuchtigkeits- und fetthaltig sein. Denn ständige Temperaturschwankungen, starker Wind und häufige Regenschauer können der Haut ganz schön zu schaffen machen.

Pflege Im Herbst

Wenn die Heizkörper auf Hochtouren laufen, wird die Haut zusätzlich auch noch von trockener Zimmerluft geplagt. All diese Faktoren beeinträchtigen, wie Ihre innere Uhr tickt, und wirken sich auf die Pflegebedürfnisse Ihrer Haut aus.

Unser Tipp: Vergessen Sie in dieser Zeit nicht, auch etwas für Ihr seelisches Wohlbefinden zu tun. Reduzieren Sie Stress und gönnen Sie sich regelmäßig ein paar Momente voller Entspannung. Inspiration dafür gibt es zum Beispiel in dem liebevoll gestalteten Büchlein „Kraftquellen für den Alltag“ von Christiane Schlüter (GU Verlag)

Buchtipp

Ihr Biorhythmus im Winter

Ausgelaugt von einem anstrengenden Jahr und belastet durch die kalte Jahreszeit mit ihren zehrenden Wetterbedingungen, hat die Energie Ihrer Hautzellen einen Tiefpunkt erreicht. Die Vitalfunktion geht zurück und unangenehme Hautirritationen sind die Folge. Der Fettgehalt Ihrer Pflegeprodukte sollte nun im Vordergrund stehen. Feuchtigkeit ist zweitrangig, denn Hautcremen auf Wasserbasis bergen die Gefahr Ihre Haut an kalten Wintertagen zu „vereisen“ und Mikrogefrierungen hervorzurufen. Im Winter dürfen Sie am Morgen daher auch einmal statt der Tagespflege zu einer fetthaltigen Nachtcreme greifen. Der höhere Fettgehalt dient auch gleichzeitig als Schutz vor eisiger Kälte.

Pflege im Winter

Unser Tipp: Packen Sie eine reichhaltige Tagespflege mit Lichtschutzfaktor in die Handtasche. Sie ist für Ihre anspruchsvolle Winterhaut tagsüber genau die richtige Hilfe. Außerdem ist der LSF in Ihrer Gesichtscreme wichtig, um Ihre Haut vor der Wintersonne zu schützen.

Aufgrund der Kälte geht der Körper im Winter in den Energiesparmodus und drosselt auch Ihren Stoffwechsel. Das wirkt sich auch auf Ihr Bindegewebe aus und kann schnell zu Cellulitis führen. Verzichten Sie daher auch im Winter nicht auf ausreichend Bewegung. Darüber hinaus fördern Kalt-Warm-Duschen die Durchblutung und beugen unschönen Dellen vor. Gönnen Sie sich außerdem weiterhin gelegentlich einen Saunabesuch, um die hauteigne Schutzfunktion zu stärken.


Denken Sie daran: Ihre innere Uhr gibt den Takt an. Stimmen Sie daher an jedem Tag im Jahr Ihre Pflegeroutine auf Ihren Biorhythmus ab, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

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