Die Haut brennt, ist gerötet und juckt - wer zu viel Sonne erwischt, erleidet einen Sonnenbrand und schädigt seine Haut dadurch nachhaltig. Denn ein Sonnenbrand ist nicht nur eine kleine Reizung, sondern eine Verbrennung der Haut. Daher sind ein gewissenhafter Umgang mit der Sonne und ein guter Sonnenschutz unerlässlich, um sonnenlichtbedingte Hautschäden bestmöglich zu vermeiden.
Erfahren Sie, welche Auswirkungen Sonnenbrand auf die Haut hat, wie Sie Sonnenbrand vorbeugen und welche Behandlung sich eignet.
Was hilft gegen Sonnenbrand?
Wenn Sie bereits Sonnenbrand-Symptome bemerken, können diese Mitteln dazu beitragen, die Beschwerden gering zu halten:
- Sonne meiden: Sobald Sie erste Anzeichen eines Sonnenbrands bemerken, sollten Sie sofort aus der Sonne gehen und im Schatten bleiben. Denn der wirksamste Sonnenschutz und die wichtigste Maßnahme gegen Sonnenbrand ist: erst mal die Sonne meiden.
- Haut bedecken: Bedecken Sie die betroffenen Stellen mit Baumwollkleidung und bedenken Sie außerdem, dass die UV-Strahlung Sie auch im Schatten erreicht. Wenn Sie sich sicher sein möchten, ziehen Sie sich in einen lichtgeschützten Raum zurück.
- Kühlen: Gleich danach müssen Sie die betroffenen Stellen kühlen. Eine kalte Dusche oder das Auflegen von feuchten Tüchern schafft erste Linderung. Aber Achtung: Bei älteren Personen, Kindern und Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten Sie nicht sofort eiskaltes Wasser verwenden, sondern die erhitzten und geröteten Stellen erst einmal mit lauwarmem Wasser abkühlen, um einen Schock zu vermeiden. Wenn Sie CoolPacks verwenden, wickeln Sie diese in ein sauberes Tuch, ein T-Shirt oder ein dünnes Handtuch ein, um die Haut durch die Kälte nicht zu schädigen.
- Pflegen: Um die heißen, brennenden Stellen langfristig zu kühlen und sonnengestresste Haut zu beruhigen, eignet sich spezielle After Sun Pflege. Die neue Eucerin After Sun Sensitive Relief Gel-Creme lindert Rötungen und Spannungen durch Sonneneinstrahlung.





