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Eucerin AtopiControl AKUTPFLEGE CREME

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Mit regenerierenden, juckreizlindernden, antibakteriellen und kühlenden Inhaltsstoffen.

Nachgewiesene Verbesserung des Hautbildes in akuten Phasen.

PZN 5220396

Produktinformation

Neurodermitis-Creme bei akuten Schüben

Die AtopiControl AKUTPFLEGE CREME von Eucerin durchbricht mit beruhigender Pflege den Teufelskreis von juckenden Schüben. Eine dermatologische Studie zeigt die hohe Pflegewirksamkeit der AtopiControl AKUTPFLEGE CREME auf das Hautbild bei leichter Neurodermitis.

So oft wie nötig auf die betroffenen Bereiche auftragen, um die Haut intensiv zu pflegen und zu beruhigen. Der einzigartige Aktiv-Pflege-Komplex der AtopiControl AKUTPFLEGE CREME - bestehend aus regenerierenden Omega Fettsäuren, hautberuhigendem Licochalcone A, Menthoxypropanediol und anti-bakteriellem Decandiol – pflegt intensiv, beruhigt die Haut und lindert Juckreiz.  Dermatologische Studien bestätigen die Eignung für atopische Haut bei Erwachsenen, Kindern und Babys.

Um das Risiko von Hautirritationen und Allergien zu minimieren, ist sie frei von Duftstoffen und Parabenen.

KLINISCHE STUDIEN

Dermatologische Studien bestätigen die sehr gute Hautverträglichkeit bei atopischer Haut.

DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE

  • Signifikante Reduzierung des transepidermalen Wasserverlustes.
  • Gereizte und gerötete Haut wurde pflegend beruhigt.
  • Das Bedürfnis zu kratzen wurde reduziert und die Haut fühlte sich entspannt an.

Eigenschaften

  • ohne Parabene
  • ohne Duftstoffe
  • für Babys geeignet

Anwendung

ANLEITUNG

  • Bei akuten Schüben so oft wie nötig auf die betroffenen Bereiche auftragen.
  • Gelegentlich kann ein Kältegefühl oder leichtes Brennen auftreten.

Für die tägliche Routine

Reinigen

Verwenden Sie bei atopischer Gesichtshaut Eucerin DermatoCLEAN Reinigungsmilch. Für atopische Haut am Körper verwenden Sie Eucerin AtopiControl DUSCH- und BADEÖL.

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Pflegen

Verwenden Sie bei atopischer Gesichtshaut Eucerin AtopiControl GESICHTSCREME. Für atopische Haut am Körper verwenden Sie Eucerin AtopiControl LOTION.

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Spezielle Pflege

Medizinische Behandlungen müssen ggf. vor der Anwendung von Eucerin AtopiControl AKUTPFLEGE CREME auf Gesicht oder Körper auftragen werden.

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Inhaltsstoffe

Wirkweise

Eucerin AtopiControl

Die Formel mit dem Akut-Pflege-Komplex - bestehend aus regenerierenden Omega Fettsäuren, hautberuhigendem Licochalcone A, einem Anti-Juckreiz Wirkstoff und anti-bakteriellem Polidocanol- pflegt intensiv und beruhigt die Haut.

Häufig gestellte Fragen (9)

    Ist Eucerin AtopiControl AKUTPFLEGE CREME für Kinder geeignet?

    Ja, sofern Ihr Kind mindestens drei Monate alt ist.

    Wie viel Produkt/Creme braucht man für die folgenden Bereiche (in Esslöffeln): Gesicht, ein Bein, ein Arm?

    Dazu gibt es keine festen Regeln. Das Produkt sollte großzügig und wiederholt angewendet werden (Patienten tragen in der Regel zu wenig Feuchtigkeitscreme auf). Einen Hinweis auf die benötigte Menge kann die Regel für Sonnenschutz geben: 2 mg/cm2, also etwa 35 g für den Körper eines durchschnittlichen Erwachsenen.

    Wie sollte Eucerin AtopiControl AKUTPFLEGE CREME angewendet werden?

    Die Eucerin AtopiControl AKUTPFLEGE CREME kann in akuten Phasen mit leichten bis mittelschweren Anzeichen allein angewendet werden oder bei starken Schüben in Verbindung mit medikamentöser Behandlung. Das pharmazeutische Produkt muss immer zuerst aufgetragen werden, gefolgt von der kosmetischen Hautpflege. Je nach Dosierung ist das nur für die morgendliche Anwendung relevant, weil bei den weiteren Anwendungen nur die pflegende Creme aufgetragen wird. Die Basispflegeprodukte sind für die symptomfreien Phasen zwischen den Schüben bestimmt.

    Können die AtopiControl-Produkte von Eucerin meine Neurodermitis heilen?

    Es gibt bisher keine wirkliche Heilung für diese Erkrankung, aber die Anwendung von AtopiControl Produkten im Rahmen der täglichen Hautpflege kann einige der Beschwerden lindern.

    Was ist mit dem „Teufelskreis der atopischen Haut“ gemeint?

    Das beschreibt den ständigen Kreislauf von trockener, juckender Haut, den Menschen mit Neurodermitis erleben. Die Hautirritation beginnt, also kratzt der Betroffene. Das Kratzen führt zu gereizter und geröteter Haut, die wiederum Trockenheit fördert, was eine Dysfunktion der Hautbarriere verursacht. Das bietet wiederum ein feuchtes Umfeld, in dem sich Staphylococcus-Aureus-Bakterien ansiedeln können, die Hautirritationen und weiteres Kratzen auslösen, sodass der Teufelskreis fortgesetzt wird.

    Ist Neurodermitis dasselbe wie Ekzem?

    Nein. Ekzem ist eine allgemeine Bezeichnung für Entzündungen der Haut. Neurodermitis ist eine Form von Ekzem und wird auch als atopisches Ekzem bezeichnet. Es gibt eine Vielzahl von anderen Hautkrankheiten, die Ekzeme hervorrufen können.

    Ist Neurodermitis ansteckend?

    Nein. Neurodermitis ist nicht ansteckend und kann nicht durch Hautkontakt übertragen werden.

    Was hat Pollenallergie mit der Haut zu tun?

    Heuschnupfen bzw. Pollenallergie wird ausgelöst, wenn Pollenallergene, (z. B. Blütenstaub von Bäumen oder Gräsern) in den Organismus gelangen. Das geschieht aber nicht nur über die Schleimhäute – die Allergene werden auch von der Haut ,aufgefangen’, wo sie die natürliche Schutzbarriere durchdringen und so in den Körperkreislauf gelangen können. Eine intakte Hautbarriere schützt davor – jedoch ist diese gerade bei Allergikern häufig angegriffen und geschwächt, so dass Pollenallergene leichter eindringen. Heuschnupfen-Betroffene sollten daher verstärkt auf ihre Haut achten und ihre Hautbarriere durch eine geeignete Pflege stärken.

    Warum können Hautprobleme gerade im Frühling verstärkt auftreten?

    Im März, April und Mai stehen die meisten Bäume, Gräser und Sträucher in ihrer vollen Blüte. Die Belastung durch Pollenallergene in der Luft ist dadurch am höchsten. Wer unter Heuschnupfen leidet, kann in dieser Zeit auch verstärkt zu Hautproblemen neigen. Denn Pollenallergie kann auch die natürliche Schutzfunktion der Haut aus der Balance bringen. Pollen werden dann von der Haut und den Haarfollikeln aufgefangen und können auf diesem Wege in den Organismus gelangen. Darauf reagiert auch die Haut häufig mit Juckreiz, Ausschlägen oder sogar Ekzemen. Daher sollten Betroffene ihre Haut im Frühling besonders pflegen und sich regelmäßig eincremen. Das stärkt den Schutzpanzer gegen Pollenallergene und die Haut kann sich beruhigen.

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