Kinder spielen im Sand

Was ist Sonnenlicht und wie wirkt es auf die Haut?

Die Sonne ist die Quelle aller Energie und birgt zahlreiche Vorteile – von der Photosynthese der Pflanzen bis zur Vitamin-D Produktion beim Menschen. Wie bei den meisten biologischen Prozessen zählt auch hier die Ausgewogenheit: Der Aufenthalt in der Sonne wirkt sich positiv aus, aber es gibt Grenzen, denn zu viel Sonne kann besonders für die Haut schädlich sein.

Was ist Sonnenlicht?

Sonnenlicht besteht aus einem Spektrum verschiedener Strahlenarten mit unterschiedlichen Wellenlängen. Sichtbares Licht hat eine Wellenlänge von 400 - 700 nm, das unsichtbare UV-Licht (ultraviolett) eine kürzere Wellenlänge (280 - 400 nm) und das unsichtbare Infrarotlicht eine längere Wellenlänge (700 nm - 1 mm). Das Licht mit den größeren Wellenlängen, sichtbares Licht und Infrarotlicht, kann zwar tiefer in die Haut eindringen, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung geringer.

Sonnenlicht enthält hochenergetisches, kurzwelliges UV-Licht, das auf die Hautzellen einwirkt, die dann hochreaktive freie Radikale bilden.

Diese überschüssigen freien Radikale (Sauerstoffmoleküle) schädigen die Zelle. Je stärker die verursachten Schäden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, Falten, chronische Krankheiten und andere Erkrankungen, unter anderem Hautkrebs, zu entwickeln.

Oxidativer Stress wird durch das Ungleichgewicht zwischen der Produktion freier Radikale und der Fähigkeit des Körpers, diese durch Antioxidantien zu neutralisieren, verursacht. Da UV-Licht eine kurze Wellenlänge aufweist, kann es lediglich in das Stratum corneum, die Epidermis und die obersten Abschnitte der Dermis eindringen, jedoch nicht tiefer liegende Hautschichte. Und doch kann das UV-Licht auch dort eine Vielzahl an Schäden  hervorrufen. 
Weitere Informationen zum Aufbau der Haut.

UV-Licht tritt in drei Varianten auf – ultraviolett A (UVA), ultraviolett B (UVB) und ultraviolett C (UVC):

  • UVB liefert der Haut die Energie zur Herstellung von Vitamin D, ist allerdings auch für Sonnenbrand und unmittelbare DNA-Schäden verantwortlich.
  • UVA trägt ebenfalls zu Hautschäden bei, insbesondere der vorzeitigen Hautalterung. 
  • UVC wird in der oberen Erdatmosphäre herausgefiltert und trifft daher nicht auf die Haut.

Darstellung des UV-Lichts
Eindringen des elektromagnetischen Spektrums der Sonne in die Haut.
Frau schützt ihre Augen vor der Sonne.
Sonnenschutz wird empfohlen - UVA- und UVB Strahlen können die Haut schädigen

Die Menge des UV-Lichts, die mit der Haut in Berührung kommt, hängt von vielen Faktoren ab: u. a. von der Tageszeit, der Jahreszeit, der Höhe und dem geografischen Standort. Bei intensiver UV-Strahlung, zum Beispiel während der Mittagszeit an heißen Sommertagen, empfiehlt sich bei einem Aufenthalt in der Sonne schützende Kleidung und Sonnenschutzmittel.

Darstellung der die UV-Strahlung beeinflussenden Faktoren

Wie Sonnenlicht auf die Haut wirkt

Sonnenlicht, insbesondere die UVA- und UVB-Strahlung können Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung, Augenschäden, eine Schwächung des Immunsystems, photoallergische und phototoxische Reaktionen, sogar Hautkrebs, hervorrufen. Ärzte und Dermatologen weisen vermehrt auf die hohe Korrelation zwischen der Häufigkeit von Hautkrebs und dem Ausmaß von DNA-Schäden hin. Über 90 % aller Hautkrebsfälle werden durch Sonnenlicht verursacht. Es ist allgemein bekannt, dass die beste Prophylaxe ein guter Sonnenschutz ist.

Grafische Darstellung von Sonnenschutz und Reparatur der DNA

Der Großteil der Sonneneinwirkung auf die Haut wird durch UVB- und UVA-Strahlung verursacht. In der folgenden Tabelle sind die Eigenschaften und Effekte dieser beiden Arten der UV-Strahlung in der Haut dargestellt.

Eigenschaften der UV-Strahlung

Eigenschaften der UVA-Strahlung

Eigenschaften der UVB-Strahlung

UVA-Strahlen haben praktisch den ganzen Tag über die gleiche Intensität.



Sie aktivieren die bereits in den oberen Hautzellen vorhandenen Vorläuferstufen des Melanins  und sorgen so für eine sofortige, kurzzeitige Bräunung der Haut.

Die UVA-Strahlen dringen fast ungehindert durch Wolkenschichten und Dunst hindurch.

Sie können sogar Glas und Fenster durchdringen.

Da UVA-Strahlen tief in die unterste Hautschicht, die Dermis, eindringen, spielen sie bei chronischen Lichtschäden eine größere Rolle als bei akuten Schäden. 

  • Vorzeitige Hautalterung
  • Sonnenallergie, PLD und Unverträglichkeit des Sonnenlichts
  • Unterdrückung des Immunsystems
  • Schäden an Auge und Netzhaut

Indirekte DNA-Effekte durch die Bildung freier Radikale

• Genetische Mutationen (Melanome)

Medikamentös bedingte Lichtempfindlichkeit

Die Menge der UVB-Strahlen schwankt im Laufe des Tages und ist zur Mittagszeit am stärksten.

Sie regen nicht nur die Produktion von neuem Melanin an, das für längere Bräunung sorgt, sondern stimulieren auch die Bildung einer dickeren Epidermis.

Besonders in der Sommerzeit und in Höhenlagen besteht die Gefahr von Sonnenbränden und Hautschäden.

Sie dringen zwar weniger tief in die Haut ein, bilden jedoch überall in der Epidermis freie Radikale.

Die negative Wirkung auf die DNA ist höher als bei UVA-Strahlung. Sie ist die Hauptursache für DNA-Schäden.

UVB-Strahlen dringen bis in die tiefsten Zellschichten der Epidermis ein und sind der Hauptverursacher akuter Lichtschäden

  • Sonnenbrand
  • Direkte Schädigung der DNA und Hautkrebs (Basaliome, Spinaliome)
  • Schäden an Auge und Netzhaut

Medikamentös bedingte Lichtempfindlichkeit

Schutz der Haut vor UVA- und UVB-Strahlen

Sowohl UVA- als auch UVB-Strahlen haben nachteilige Auswirkungen auf die Haut, allerdings bleibt die Intensität der UVA-Strahlung im Laufe des Tages ziemlich konstant, wohingegen die der UVB-Strahlung schwankt. Die Einstufung des Lichtschutzfaktors (LSF) für Sonnenschutzmittel wird anhand des UVB-Schutzes, den das Produkt bietet, vorgenommen. Produkte mit dem Symbol für UVA-Schutz müssen jedoch auch ein Mindestmaß an UVA-Schutz bieten. Das Verhältnis sollte bei 3:1 (UVB zu UVA-Schutz) liegen.

Sie sollten daher nicht darauf verzichten, sich jeden Tag über die Intensität des UV-Lichts in Ihrer Gegend zu informieren, und den entsprechenden UV-Schutz auftragen.

Der europäische Dachverband der Kosmetikhersteller (früher Colipa) hat ebenfalls Werte für den UV-Schutz von Sonnenschutzmitteln festgelegt. Die internationale Norm ISO 24444-2010 ist ein zuverlässiges Verfahren zur Bestimmung der UV-Wirksamkeit von Sonnenschutzmitteln und steht im Einklang mit der EU-Kommission.

Erstaunlich wie sehr die Sonne unsere Haut verändert. Daher ist es besonders wichtig, dass wir sie gut schützen. Ein interessantes Video zum Thema „UV-Schutz“ finden Sie hier:

Lichtempfindlichkeit und Lichtschutzfaktor

Um den optimalen Sonnenschutz auszuwählen, wird die individuelle Licht- und Strahlenempfindlichkeit der Haut (Hautpigmentierung) zugrunde gelegt. 
Der Lichtschutzfaktor (LSF) wird mit dem natürlichen Sonnenschutz der Haut (in Minuten) multipliziert und gibt den Zeitraum an, in den man sich ohne die Gefahr UV-bedingter Hautschäden in der Sonne aufhalten kann.

Informationsgrafik Sonnenintensität

Kinderhaut ist dünner und gegenüber Sonnenlicht hochempfindlich. Hier ist ein sehr hoher LSF unverzichtbar, um UV-bedingten Hautschäden vorzubeugen.
Weitere Informationen zu Kinderhaut und Sonne.

Wenn Sie nicht sicher sind, welcher LSF zu Ihrem Hauttyp bzw. Ihrem Hautzustand passt, sollten Sie den Hauttest durchführen oder sich an Ihren Hautarzt wenden.

Darstellung des benötigten Lichtschutzes
Darstellung zum regelmäßigen Eincremen mit Sonnenschutzmittel

Positive Auswirkungen der Sonne

Es ist allgemein bekannt, dass Sonnenlicht die Stimmung hebt, aber der genaue Prozess dahinter ist noch nicht zu 100% erforscht. Was gut erforscht ist, ist die Tatsache, dass ein Mangel an Sonnenlicht zu Vitamin D Mangel führen kann und weiters zu saisonal-affektiver Störung  (SAD) und dies könnte möglicherweise miteinander in Verbindung stehen.

Stimmungshebend (Vorbeugung von Winterdepressionen)
Studien haben gezeigt, dass die Produktion des Botenstoffs Serotonin im Gehirn direkt von der Menge des Sonnenlichts, die an diesem Tag auf den Körper einwirkt, zusammenhängt. Der Serotoninspiegel ist an hellen Tagen höher als an bedeckten oder bewölkten Tagen. Serotonin ist ein wichtiger Neurotransmitter, der die Laune steuert und mit Glücksgefühlen assoziiert wird.

Dementsprechend verspüren Menschen in sonnenarmen Gegenden, üblicherweise in den Wintermonaten auf der Nordhalbkugel, oft Symptome einer Depression, Konzentrationsschwierigkeiten, Antriebsarmut oder Fatigue und ein übermäßiges Schlafbedürfnis. Diese Symptomatik wird als saisonal affektive Störung (SAD) bezeichnet. Die genaue Ursache einer SAD ist nicht bekannt, allerdings weiß man, dass diese durch einen Mangel an Sonnenlicht hervorgerufen wird. Deswegen wird vermutet, dass dies durch die niedrigere Vitamin-D-Produktion bedingt ist, allerdings steht der Nachweis noch aus.

Familie spaziert am Strand entlang
Viele lebensnotwendige Prozesse im Körper benötigen eine ausreichende Menge an UVB-Strahlung.
Frau in Denkpose
Die Menge des Sonnenlichts, die an einem Tag auf den Körper einwirkt, beeinflusst unmittelbar, wie viel Serotonin im Gehirn hergestellt wird.

Vitamin D 
Vitamin D wird für viele lebensnotwendige Prozesse im Körper benötigt. Es hält die Knochen gesund und senkt das Risiko einer Depression.

Weitere Informationen zum wichtigen Vitamin D.

Die negative Wirkung der Sonne auf der Haut

Es gibt zahlreiche unerwünschte Komplikationen, die durch übermäßige Sonneneinwirkung hervorgerufen werden können. Im Folgenden werden die häufigsten Probleme vorgestellt – vom Sonnenbrand bis zum Hautkrebs.

Sonnenbrand

Sonnenbrand ist die häufigste Form eines Lichtschadens und wird hauptsächlich durch UVB-Strahlen verursacht. Typisch für einen Sonnenbrand ist rote, wunde Haut, auch mit Blasenbildung. Diese Symptome müssen sich nicht sofort einstellen, sondern können noch nach 5 Stunden auftreten. Sonnenbrand lässt sich durch tägliches Eincremen mit einem Sonnenschutzmittel und durch möglichst geringe Sonnenexposition, wenn die UV-Strahlung am stärksten ist (zwischen 10 und 16 Uhr), verhindern. Im Mittelpunkt der Behandlung steht die Kühlung der Haut, um die Schmerzen und Entzündung zu lindern. Dazu wird zum Beispiel ein feuchtes Tuch auf den betroffenen Bereich aufgelegt und eine kühlende, hautberuhigende After-Sun-Pflege aufgetragen. 
Weitere Informationen zu Eucerin After Sun Produkten.

Fehlt
Typisch für einen Sonnenbrand ist rote, wunde Haut, auch mit Blasenbildung.

Bei schwerem Sonnenbrand sollten Sie sich unverzüglich an einen Arzt wenden. Das sollten Sie auch tun, wenn Sie sich nach einem Sonnenbrand schwach und dehydriert fühlen, sich auf der Haut Blasen bilden oder ein Kleinkind/Baby einen Sonnenbrand hat.

Sonnenallergien

Die Polymorphe Lichtdermatose (PLD) ist die häufigste Form der Sonnenallergie und wird bei über 90 % der Sonnenallergiker festgestellt. Sie tritt in Westeuropa und den USA  bei 20% der Bevölkerung auf. Sonnenallergien werden durch oxidativen Stress durch UVA- und in geringerem Umfang auch durch UVB-bedingte freie Radikale hervorgerufen.

Acne aestivalis (Mallorca-Akne) wird durch UV-Strahlung in Verbindung mit  bestimmten Inhaltsstoffen in Kosmetika oder Sonnenschutzmitteln ausgelöst. Zum Beispiel durch Emulgatoren, die dann Hautirritationen und eine Entzündung der Talgdrüsenfollikel verursachen. Acne aestivalis betrifft ca. 1 - 2 % der Bevölkerung, wobei Frauen im jungen oder mittleren Alter (25 - 40 Jahre) am häufigsten betroffen sind. Ihre Symptome sind jenen der PLD sehr ähnlich und lassen sich häufig nur sehr schwer abgrenzen.

Die Symptome der PLD
Die Symptome der PLD sind rezidivierend und treten ein bis zwei Tage nach Einwirkung der UV-Strahlung auf.
Die Symptome der Mallorca-Akne
Die Mallorca-Akne wird durch Sonneneinwirkung in Verbindung mit bestimmten Kosmetika verursacht.

Medikamentös bedingte Lichtempfindlichkeit

Phototoxische und photoallergische Reaktionen können auftreten, wenn ein Medikament, das in der Regel keine Überempfindlichkeit hervorruft, durch Wechselwirkungen mit der UV-Strahlung beim Eindringen in die Haut aktiviert wird und dann Hautsymptome  verursacht.

Lichtempfindlichkeit kann sowohl durch die Einnahme oraler (systemischer) Medikamente als auch durch äußerlich angewendete Medikamente und Kosmetika entstehen. 

Einige entzündungshemmende Medikamente, Schmerzmittel wie zum Beispiel Ibuprofen, können die Haut ebenfalls lichtempfindlich machen. Andere gängige, photoaktive Medikamente sind Antibiotika, nicht-steroidale Entzündungshemmer, harntreibende Mittel, Cholesterinsenker, Vitamin-A-Derivate und Fungizide. Dies sollte unbedingt bei der Wahl der Pflegepräparate und des Sonnenschutzmittels berücksichtigt werden.
Weitere Informationen zu medikamentös bedingter Lichtempfindlichkeit.

Frau nimmt eine Tablette ein
Photoallergische Reaktionen können bei Wechselwirkungen eines Medikaments mit der Sonnenstrahlung auftreten.

Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Medikament Lichtempfindlichkeit hervorrufen kann, oder Sie allgemeine Informationen zu solchen Medikamenten wünschen.

Vorzeitige Hautalterung
In den meisten Fällen wird eine vorzeitige Hautalterung durch Sonneneinwirkung verursacht. Die Haut reagiert mit Sommersprossen, Altersflecken  (auch Pigmentflecken genannt), Besenreisern im Gesicht, rauer und ledriger Haut, Fältchen, die beim Spannen der Haut nicht mehr zu sehen sind, einem fleckigen Teint, schlaffer Haut und Lichtkeratosen. Diese Erscheinungen lassen sich alle auf übermäßige Sonneneinwirkung zurückführen.

Gesicht einer älteren Frau
Vorzeitige Hautalterung kann durch Sonneneinwirkung ausgelöst werden und sich als Fältchen und ledrige Haut bemerkbar machen.

Hautkrebs
Hautkrebs tritt am häufigsten an Hautpartien auf, die verstärkt der Sonne ausgesetzt sind. Das bedeutet, dass die Gesichtshaut besonders gefährdet ist. Aktinische Keratosen sind eine Vorstufe von Hautkrebs, und aus einigen dieser Keratosen kann sich Hautkrebs entwickeln.

Aktinische Keratosen  sind trockene, verhornte Hautstellen, die durch Schäden infolge  jahrelanger Sonneneinwirkung entstehen. Diese sind rosa, rötlich oder braun und zwischen 0,5 bis 3 cm groß. Sie befinden sich zumeist im Gesicht (insbesondere auf den Lippen, der Nase und der Stirn), am Hals, an den Unterarmen und Handrücken, bei Männern auch an den Ohren und auf der unbehaarten Kopfhaut, bei Frauen an den Beinen unterhalb der Knie.

Basaliome  imponieren als  kleine, langsam wachsende, glänzende, rosafarbene oder rote Knoten. Wenn die Knoten nicht entfernt werden, verkrusten oder bluten sie oder entwickeln sich zu einem Geschwür. Am häufigsten finden sie sich im Gesicht, auf der Kopfhaut, an den Ohren, Händen, Schultern und auf dem Rücken. Plattenepithelkarzinome  zeigen sich in der Regel als rosafarbene Knötchen mit harter oder verhornter Oberfläche. Die Knötchen finden sich zumeist im Gesicht, am Hals, auf den Lippen, Ohren, Händen, Schultern, Armen und Beinen. Sie fangen leicht an zu bluten und können sich zu einem Geschwür entwickeln.

Das maligne Melanom ist die schwerste Form des Hautkrebses. Das erste Anzeichen ist häufig ein neuer Leberfleck oder das veränderte Aussehen eines alten Leberflecks. Melanome sind zumeist unregelmäßig geformt, unterschiedlich gefärbt und größer als 6 mm. Sie können zwar am gesamten Körper auftreten, finden sich jedoch am häufigsten am Rücken, an den Beinen, Armen und im Gesicht.

Frau betrachtet eine Läsion auf ihrer linken Schulter
Hautkrebs wird durch Schäden infolge einer jahrelangen Sonneneinwirkung ausgelöst. Es empfiehlt sich ein ein geeigneter Hautschutz.
Hautarzt sucht die Haut ab.
Regelmäßige Kontrollen durch den Hautarzt sind notwendig – jede Hautveränderung sollte unverzüglich dem Arzt gezeigt werden.

Wenn die Symptome etwaiger Sonnenschäden Bedenken bereiten, sollten Sie sich an Ihren Arzt oder Hautarzt wenden.

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