Männerhaut

Den Bart richtig rasieren Tipps für eine pflegende Rasur

Er wirkt seriös und männlich: der Bart. Aber: Ein schöner Bart bedarf einer Menge an Pflege. Egal ob Drei-Tage-Bart, Vollbart oder ganz glatt rasiert – wir zeigen Ihnen, wie Sie Hautirritationen oder Rötungen beim Rasieren vermeiden, das Gesicht am besten reinigen und durch die richtige Pflege sogar Falten vorbeugen können. Unsere 7 Tipps für die perfekte Bart-Rasur und Bart-Pflege machen es möglich.

VORBREITEN

1. Bart-Tipp: Analysieren

Wissen, wie es wächst.

Bevor Sie sich rasieren oder Ihren Bart trimmen, sollten Sie Ihren Haarwuchs exakt analysieren. Stellen Sie fest, wo Ihre Barthaare in welche Richtungen wachsen. Sie erkennen die Wuchsrichtung am besten, wenn Sie sich zwei oder drei Tage nicht rasieren. Analysieren Sie die Bartstoppeln auf den unterschiedlichen Gesichtspartien genau. Denn wenn Sie wissen, wie Ihre Barthaare wachsen, können Sie Hautirritationen vermeiden.

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Die Analyse ist sinnvoll, weil Sie sich in Wuchsrichtung Ihres Barthaares rasieren sollten. So schonen Sie Ihre Haut und beugen Irritationen, kleinen Schnitten oder Rötungen vor. Natürlich reicht es aus, wenn Sie dieses Analyseprozedere lediglich einmal durchführen und sich dann merken, wie der Haarwuchs auf welcher Gesichtspartie verläuft.  

2. Bart-Tipp: Zuerst duschen, dann rasieren

Warmes Wasser öffnet die Poren

Duschen Sie sich vor dem Rasieren zwei bis fünf Minuten heiß ab. Das warme Wasser und der Wasserdampf fördern die Durchblutung Ihrer Haut. Sie erweichen Ihren Haarschaft und die Poren öffnen und entspannen sich, die Haarfolikel in den Poren werden dadurch elastisch und biegsam.  

Wichtig ist, dass Sie Ihr Gesicht vor jeder Rasur gründlich mit Wasser und einem milden Gesichtsreiniger  für Männer pflegen – so beugen Sie Entzündungen vor. Schmutz oder Keime gelangen durch die Vorabreinigung nicht in Ihre Poren.

Bei sehr dichtem Haarwuchs und empfindlicher Haut empfiehlt es sich, den Bart nach der Gesichtsreinigung mit einem Rasieröl zu behandeln. Massieren Sie das Öl in das Barthaar – es wird dadurch weich und geschmeidig. Ein weiterer Vorteil des Rasieröls ist, dass eine Art Schutzfilm zwischen Haut und Rasierklinge entsteht.

für Männer pflegen – so beugen Sie Entzündungen vor. Schmutz oder Keime gelangen durch die Vorabreinigung nicht in Ihre Poren.

Bei sehr dichtem Haarwuchs und empfindlicher Haut empfiehlt es sich, den Bart nach der Gesichtsreinigung mit einem Rasieröl zu behandeln. Massieren Sie das Öl in das Barthaar – es wird dadurch weich und geschmeidig. Ein weiterer Vorteil des Rasieröls ist, dass eine Art Schutzfilm zwischen Haut und Rasierklinge entsteht.

Ein weiterer simpler Tipp, um die Haut auf die Rasur vorzubereiten, ist folgender:

  • Befeuchten Sie ein Handtuch mit heißem Wasser
  • Wringen Sie es aus und legen Sie es für einige Minuten auf Ihr Gesicht.
  • Wärme und Feuchtigkeit tun dann ihr Übriges, um Haut und Barthaare weich zu machen
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Unsere EmpfehlungPeelen Sie Ihr Gesicht einmal in der Woche vor der Bart-Rasur, um es zusätzlich zu reinigen  und zu pflegen. Aber übertreiben Sie es nicht: Das Peeling löst abgestorbene Hautzellen von der Haut ab und fördert die Durchblutung. Peelen Sie zu oft, können Sie damit Ihre Haut beschädigen. 

3. Bart-Tipp: Das Einschäumen

Nassrasur nur mit Schaum

Rasieren Sie sich ausschließlich mit Rasierschaum oder Rasiergel, um Hautirritationen vorzubeugen – zum Beispiel mit dem Eucerin MEN Silver Shave Rasierschaum oder dem dem Eucerin Men Silver Shave Rasiergel. Sie enthalten Gleitpolymere, die Reizungen durch winzige Schnitte vorbeugen und ein optimales Gleiten des Rasierers am Gesicht ermöglichen. Ihre Anwendung eignet sich besonders auf empfindlicher und problematischer Haut.  

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Egal ob Sie sich für Gel oder Schaum entschieden haben, sollten Sie zum Auftragen auf alle Fälle einen Rasierpinsel verwenden. Er richtet die Barthaare auf und das Rasieren wird somit erleichtert.  Damit Sie das Rasiergel gut aufschäumen können, muss der Pinsel etwas feucht sein. Sprühen Sie das Rasiergel oder den Rasierschaum in Ihre hohle Hand und schäumen Sie es auf. Falls Sie Koteletten, einen Oberlippen- oder einen Spitzbart haben, verwenden Sie ein klares Rasiergel – damit Sie sehen, was Sie wegrasieren und was nicht.

Beginnen Sie, den Schaum an Ihren angefeuchteten Wangen aufzutragen. Gleiten Sie zuerst mit dem Rasierpinsel kreisförmig und ohne Druck über Ihre Wangen und beginnen Sie dann, Ihren gesamten Bart zu bedecken. Lassen Sie den Schaum kurz einwirken – Ihre Gesichtshaut wird dadurch ideal auf die Rasur vorbereitet.

4. Bart-Tipp: Die Klinge

Rasierkopf und Klinge bedacht wählen

Sie haben bei der Nassrasur die Wahl zwischen einem traditionellen Rasierhobel oder einem Mehrklingensystem. Ersterer erfordert einiges an Übung. Was Sie dabei beachten sollten: Egal, für welchen Rasierkopf Sie sich entscheiden, essenziell ist eine scharfe Klinge – nur sie führt zu idealen Rasur-Ergebnissen.

Bevor Sie sich rasieren, halten Sie die Klinge unter einen heißen Wasserstrahl. Achten Sie darauf, dass die Klinge nicht verstopft. Wenn das doch passiert: Reinigen Sie die Klinge einfach mit einer alten Zahnbürste. 

RASIEREN

5. Bart-Tipp: Die Rasur

Ran an den Bart

  • Massieren Sie den Schaum oder das Gel direkt in die feuchte Haut ein – immer in Haarwuchsrichtung.
  • Beginnen Sie dann damit, das Gesicht in Haarwuchsrichtung Ihres Bartes zu rasieren und straffen Sie dabei die Gesichtshaut mit Ihren Fingern.
  • Rasieren Sie sich in kurzen und präzisen Zügen.
  • Fangen Sie seitlich an den Koteletten an und rasieren Sie nun systematisch einen Bereich nach dem anderen. 

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Unsere Empfehlung: Spülen Sie die Rasierklinge nach drei Zügen unbedingt mit warmen Wasser ab, damit die Klingen nicht verstopfen.

  • Neigen Sie am Ende der Rasur den Kopf einfach nach hinten, um den Bart im Kinnbereich zu rasieren, und ziehen Sie Ihre Gesichtshaut straff, um winzige Schnitte zu vermeiden.
  • Drücken Sie jedoch nicht zu fest auf – so schonen Sie Ihre obersten Hautzellen und beugen Rasurbrand vor.
  • Rasieren Sie nicht „um die Kurve“ – das endet schmerzhaft und strapaziert die Haut immens.
  • Zuletzt wenden Sie sich Ihrem Oberlippen-Bart zu. Hier sind Ihre Bart-Haare am dicksten und robustesten – rasieren Sie sie in einer abwärts diagonalen Bewegung in Bartwuchsrichtung. Vergessen Sie nicht die kleinen Haare um die Mundwinkel herum. 


PFLEGEN

6. Bart-Tipp: Die Pflege

Kaltes Wasser und pflegende Reinigung

Nach der Bart-Rasur ist Ihre Haut strapaziert und braucht ganz besonders viel Pflege. Um Pickel, Flecken, rote Stellen oder Rasurbrand zu vermeiden, gilt es, die Haut nach dem Rasieren besonders sanft zu behandeln.  

Pflegen Sie Ihr Gesicht mit einer gründlichen Gesichtsreinigung. Damit sich die Poren zusammenziehen und kleine Schnitte geschlossen werden, waschen Sie sich mit kaltem Wasser ab und tupfen Sie Ihre Haut mit einem Handtuch trocken. 

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Unsere Empfehlung: Tragen Sie nach der Bart-Rasur einen Balsam, wie den Eucerin MEN Silver Shave Rasierbalsam, Er enthält Licochalcon A und Silberionen und hilft Hautirritationen wie Rasurbrand und Entzündungen auf vorzubeugen, die durch kleinste Schnitte (Microcuts) in der Haut verursacht werden.  Sie werden sehen: Nach der Anwendung ist Ihre Haut spürbar beruhigter, glatter und gesünder. 

7. Bart-Tipp: Regeneration

Feuchtigkeit beugt Falten vor

Die Haut ist nach der Bart-Rasur besonders sensibel, weil die obere Hautschicht belastet wurde. Abhilfe schafft hier eine Feuchtigkeitspflege wie die Eucerin MEN Deep Moisture Erfrischende Pflege. Sie transportiert Feuchtigkeit bis in die tiefen Schichten der Haut. Tragen Sie die Creme einfach auf den Nacken und das Gesicht auf und massieren Sie sie sanft in die Haut ein. 

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Alternativ können Sie die Eucerin MEN Intense Anti-Age Revitalisierende Pflege anwenden, die nicht nur Feuchtigkeit liefert sondern auch einen dreifachen Anti-Aging-Schutz bietet.

Unsere Empfehlung: Auf die frisch rasierte Haut sollten Sie auf keinen Fall Parfum oder parfumhaltige Pflegeprodukte auftragen. Die meisten Düfte enthalten Alkohol und reizen die Haut nur zusätzlich.  

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