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Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Hautzustände und wie die Haut durch endogene und exogene Faktoren beeinflussen beeinflußt wird.

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Die reife Haut zeigt sich zunehmend trocken, fettarm und spröde mit rauher und rissiger Oberfläche. Sie neigt zu Juckreiz und zu Austrocknungsekzemen.


Über 50% der Bevölkerung geben an empfindlicher Haut zu haben. Die Hautempfindlichkeit wird sowohl durch individuelle als auch durch umweltbedingte Faktoren beeinflußt.

Im Gegensatz zu den Handinnenflächen ist die Haut des Handrückens besonders dünn. Dies führt bei hoher Belastung der Hände rasch zu einer Überbeanspruchung des hauteigenen Schutz- und Reparatursystems.


Feuchtigkeitsarme empfindliche Haut zeigt einen Mangel an natürlichen Feuchthaltefaktoren und einen erhöhten Wasserverlust.

Die Besonderheiten der Füße. Unsere Füße sind „Schwerstarbeiter“. Sie tragen beim Gehen das Dreifache des Körpergewichts und werden dabei gleichzeitig viel zuwenig geschätzt und gepflegt.


Fettarme empfindliche Haut zeigt einen Mangel an epidermalen und Sebumlipiden. Dies verursacht eine Schwächung des Hydrolipidfilms und der Barrierefunktion.

Die Babyhaut ist nur ca. ein Fünftel so dick wie die Haut eines Erwachsenen und deshalb insgesamt weniger widerstandsfähig.


Die Trockenheit der Haut hängt von äußeren (exogenen) und inneren (endogenen) Faktoren ab.

Ein Ulcus ist ein tiefgreifender Hautdefekt, der die Basalmembran der Epidermis durchbricht und sich bis in die Dermis oder Subcutis erstrecken kann. Die Abheilung erfolgt nach Abstoßen des nekrotischen Gewebes unter Bildung einer bindegewebigen Narbe.


Die häufigste Akneform ist die Akne vulgaris. Diese ist vor allem eine Erkrankung des Pubertätsalters. Akne wird aber immer häufiger auch in späteren Jahren, insbesondere bei Frauen beobachtet.

Die Achselhöhlen gehören zu den Hautarealen mit besonderen physiologischen Eigenschaften, da hier der pH-Wert mit 6,5 höher liegt als auf anderen Hautarealen.