Schutzfunktionen auf einen Blick
Die Haut schützt den Organismus vor mechanischen, mikrobiellen und physischen Einflüssen.
Schädliche Einwirkungen
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Schutzmechanismen
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| Mechanische Einwirkungen |
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Verdickung der Hornschicht (Schwielenbildung) Elastizität von Lederhaut und subcutanem Fettgewebe
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| Alkalische Noxen |
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Pufferkapazität des Hydrolipidfilms bzw. Säureschutzmantels
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| Eindringen von Hautkeimen und schädlichen Stoffen |
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Säureschutzmantel, Permeabilitätsbarriere der Hornschicht
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| Austrocknung |
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Epidermale Lipide Hydrolipidfilm, Natural Moisturizing Factors (NMF)
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| UV-Strahlung |
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Vermehrte Melaninbildung, Lichtschwiele
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| Wärme |
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Ausscheidung von Schweiß, Weitstellung der Hautgefäße
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| Kälte |
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Engstellung der Hautgefäße |
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Passive und aktive Funktionen der Haut:
1 Schutz vor Kälte, Hitze, Strahlung
2 Schutz vor Druck, Stoß, Reibung
3 Schutz vor Einwirkungen chemischer Substanzen
4 Schutz vor Eindringen von Keimen (Ausbildung des Säureschutzmantels)
5 Schutz vor Wärme- und Wasserverlust
6 Abwehr von eindringenden Mikroorganismen
7 Resorption bestimmter Wirkstoffe
8 Ausscheiden von Schweiß (Kühlfunktion)
9 Kreislauf- und Thermoregulation durch Hautdurchblutung
10 Druck-, Vibrations-, Tast-, Schmerz- und Temperatursinnesorgan
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ZUSAMMENFASSUNG:
Zur Schutzfunktion der Haut tragen verschiedene hauteigene Systeme bei. Der Verbund aus Hornzellen und epidermalen Lipiden (Backstein-Zement-Modell) bildet die sogenannte Permeabilitätsbarriere. Die Hautoberflächenlipide als solche wirken antibakteriell und fungizid. Der Säureschutzmantel schützt durch seinen physiologischen pH-Wert von zirka 5,5 vor mikrobiellen Eindringlingen und alkalischen Noxen.
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